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Aus dem verbliebenen Butternusskürbis aus meinem Rezept der Woche ‚Butternusskürbis-Galette mit Blattspinat und Gorgonzola‘ habe ich kurzerhand beschlossen noch ein Kürbispesto zuzubereiten. Dieses eignet sich sehr gut als Aufstrich auf Brot oder auch als Komponente zu Nudel- oder Reisgerichten.  Nach der Einkaufsliste erfahrt Ihr, wie Ihr das Pesto ganz leicht selber herstellen könnt. In einem verschlossenen Glas hält sich das Kürbispesto übrigens dank des Öls bis zu einer Woche.

 

EINKAUFSLISTE

  • 200g Butternusskürbis (geschält)
  • 50ml Walnussöl
  • 2EL Olivenöl 
  • 1Stück frischer Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1TL Agavendicksaft
  • 1/2 Paprikapulver, scharf
  • 1 Handvoll Pinienkerne 
  • 1TL Salz
  • etwas gem. Pfeffer 

EmblemPoesieCupcakeSterneKlappe_Fotor_CollageZubereitung meines Kürbispesto:

Den Ingwer und Kürbis schälen und klein schneiden. Beides in kochendem Wasser garen. Anschließend unter fließendem, kalten Wasser zur Weiterverarbeitung abkühlen. Das gegarte Gemüse in einen Mixer geben und dort Knoblauch, Agavendicksaft, Öl und die Gewürze hinzugeben. Alles zu einer feinen Mus vermengen. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl bräunen, um ihnen so mehr Geschmack zu verleihen und die Kerne anschließend klein hacken. Zuletzt die Pinienkerne zu der Mus geben und diese abschmecken, bis Schärfe und Süße miteinander harmonieren.

Auf dem folgenden Foto seht Ihr mein Mittagessen mit Bulgur, Spinat-Zucchinipfanne, Gorgonzola und meinem frischen Butternusskürbis-Pesto.

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Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbereiten dieses leckeren und vielseitigen Pestos und einen schönen Sonntag.

Eure,

us1


 

Natürlich eignet sich nicht nur dieser Kürbis für ein pesto! Ihr könnt auch Hokkaidokürbis verwendet, dieser hat zudem den Vorteil, dass Ihr ihn nicht schälen müsst da man seine Schale mitessen kann.

Ich verlinke Euch hier ein leckeres Rezept für eine andere Variation eines Kürbispestos.

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