Gestern habe ich mit Euch mein Rezept für ungarische Paprikapaste geteilt und heute möchte ich Euch zeigen, wie sie Anwendung in einem meiner Gerichte findet.

Im Anschluss an das Rezept findet Ihr außerdem ein paar interessante Verweise zu einem Online-Ratgeber rund um allgemeine Küchenfragen. Unter anderem könnt Ihr Euch hier über Themen zur richtigen Aufbewahrung von Lebensmitteln, zur effektiven Reinigung von Arbeitsflächen und vielem mehr schlau machen.

e i n k a u f s l i s t e

Für den Teig

  • 300g Dinkelmehl
  • 100g Roggenmehl
  • 225ml lauwarmes Wasser
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 2EL Sauerteig (z.B. Weizensauerteig)
  • 1TL Rohrzucker 
  • Salz

Für den Belag

  • 4-5EL Paprikapaste (scharf)
  • 400g Kleine Strauchtomaten
  • 200g Brokkoliröschen
  • 1 Zwiebel
  • 150g Möhren 
  • 100g Handkäse (Harzer Roller)
  • Pfeffer

Nach Belieben 

  • Kidneybohnen 
  • Kichererbsen 
  • Schwarze Bohnen 

Zubereitung der Pizza

Für den Teig zunächst die Hefe und den Sauerteig mit dem Zucker in dem lauwarmen Wasser lösen und mit etwas Dinkelmehl zu einem Vorteil vermengen. Den Vorteig etwa 10 Minuten abgedeckt stehen lassen, erst dann die restlichen Zutaten beifügen und kräftig, am besten mit einer Maschine, 15 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den fertigen Teig an einem warmen Ort für mindestens 30 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Den Teig nach dieser Zeit erneut kneten und zu einem flachen Pizzaboden ausrollen. Das Gemüse waschen und schneiden. Den Pizzaboden nun mit der ungarischen Paprikapaste bestreichen und mit dem Gemüse belegen. Den Handkäse über der Pizza zerbröseln und die Pizza bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für etwa 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben und knusprig braun backen.

 

Eure,

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Auf der Webseite der Küchen Quelle findet Ihr wie anfangs angekündigt nützliche und hilfreiche Tipps für allerlei Themen aus der Küchenwelt. Hier kommt es nicht nur auf einen gesunden und ausgewogenen Einkauf an, sondern auch auf die richtige Lagerung. Nur so kann die Frische der Zutaten bis zur Verarbeitung so lange wie möglich erhalten bleiben. Unter diesem Link könnt Ihr erfahren, wo im Kühlschrank welche Lebensmittel gelagert werden sollten. Auch Tipps zur Aufbewahrung von trockenen Zutaten, wie Mehl oder Haferflocken, werden gegeben.

Hier erfahrt Ihr wiederum alles, was die Reinigung und die nötige Pflege der Materialien Eurer Küchenhilfen betrifft. Lest Euch jetzt schlau und entscheidet dann, welche Materialien Euch überzeugen konnten. Seid Ihr eher für Schneidebrettchen aus Holz, Plastik oder gar Marmor?

Und um noch mal einen Überblick über notwendiges Küchenzubehör zu erhalten, könnt Ihr den Ratgeber zu nützliches Zubehör lesen. Vielleicht fehlt Euch das ein oder andere brauchbare Küchenutensil ja noch? 

Lasst Euch inspirieren und gewinnt durch die nützlichen Tipps hoffentlich noch mehr Freude an der täglichen Essenszubereitung in Eurer Küche!

 

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