Der nussige Hokkaido Kürbis aus Japan ist nicht nur wegen seines Geschmacks bei vielen so beliebt, sondern auch wegen seiner einfachen Zubereitungsart. Anders als zum Beispiel der vollmundige Butternusskürbis, kann der aromatische Kürbis nämlich mit seiner Schale verzehrt werden. Empfehlenswert ist hierbei jedoch einen BIO Kürbis zu kaufen. Das etwas härtere Fruchtfleisch des Hokkaido enthält weniger Wasser als seine Artgenossen und kann daher ähnlich wie Kartoffeln sehr gut zur Herstellung von Gnocchis eingesetzt werden. Sehr köstlich ist der Kürbis auch in cremigen Suppen oder würzigen Chutneys. Zur herzhaften Beilage anstelle von Pommer, wird er in Form von Spalten aus dem Ofen.Ein letzter Tipp: die Kerne müssen ebenfalls nicht weggeworfen werden, diese werden getrocknet zu einem leckeren und gesunden Snack. 

e i n k a u f s l i s t e 

Für den Teig (2Böden)

  • 250g helles Dinkelmehl 
  • 100g Vollkorn Dinkelmehl 
  • 175ml lauwarmes Wasser 
  • 2EL Olivenöl 
  • 1TL Salz

Für den Belag 

  • 1 BIO Hokkaidokürbis
  • 1 weicher Ziegenkäse 
  • 2 Handvoll Grünkohlblätter
  • Frischer Pfeffer 
  • Thymianzweige 
  • Salz 
  • nB Balsamico  

 

 

Die Zutaten zum Teig verkneten und beiseite stellen. Den Kürbis waschen und in dünne Scheiben schneiden. Den Teig mit Hilfe von etwas Öl auf der Arbeitsfläche dünn ausrollen, anschließend mit reichlich Ziegenkäse belegen. Dann die Kürbisse platzieren und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Den Flammkuchen für 12 Minuten bei etwa 200Grad Ober- und Unterhitze knusprig braun backen. Unterdessen den Grünkohl waschen, fein hacken und in 4EL Balsamico kneten, so bringt er seine Aromen voll heraus. Den Flammkuchen erneut für 5 Minuten bei 160Grad in den Ofen geben hierbei gart der Grünkohl und der Balsamico karamellisiert leicht. 

Eure,

us1


Hier ein Rezept mit Butternuskürbis!

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