Pilzpfanne mit Buchweizennudeln

Heute gibt es ein Sonderrezept mit edlen frischen Pilzen. Die verschiedenen Pilzsorten haben tolle Aromen die besonders gut zu nussigen Komponenten wie Pinienkernen und Buchweizen passen. Die frischen Kräuter runden die heutige Speise zusätzlich ab und machen es zu einem Geschmackserlebnis das einen in den Wald und an die frischer Natur versetzt. Die exklusive Pilzmischung könnt Ihr ganz einfach über die Seite der Gemüsekiste direkt zu Euch nach Hause kommen lassen. Das Pilzkörbchen enthält Shiitake-, Kräuterseitlinge und Austernpilze. Je Sorte befinden sich 250g, also insgesamt 750 g frische Pilze darin.

e i n k a u f s l i s t e 

  • 150g Shiitakepilze
  • 150g Kräuterseitlinge
  • 150g Austernpilze
  • 250g Buchweizennudeln
  • 1 Schalotte
  • Butter zum anbraten 
  • Frische Kräuter (Schnittlauch,Salbei,Petersilie)
  • 1Handvoll Pinienkerne
  • frischer Pfeffer 
  • Salz 
  • Leinsamenöl

Die Pilze vor der Zubereitung säubern. Währenddessen Wasser zum kochen bringen und die Nudeln hierin mit etwas Salz garen. Wer Buchweizennudeln gerne selber zubereiten möchte findet hier  mein Rezept und die genauen Anleitung. Die gesäuberten Pilze werden anschließend in Würfel geschnitten und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl und der fein gehackten Schalotte angebraten. Wenn sie leicht braun angebraten sind werden sie gesamten und auf einen Teller gegeben. Nun kommen die abgegossenen Nudeln mit einem guten Stück Butter in die Pfanne und werden knusprig angebraten. Die Pilze werden wieder hinzugefügt und zuletzt die gewaschenen und gehackten Kräuter untergehoben. Die Nudelpfanne auf Tellern portionieren, einige Pinienkerne in der noch heißen Pfanne rösten und über das Gericht streuen. Mit etwas Pfeffer und und Spritzern Leinsamenöl abrunden und servieren. Lasst es Euch schmecken und verratet mir gern Eure Rezeptideen mit Pilzen!

Eure,

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Geschmorter Chicorée, Topinamburstampf & Pesto

Chicorée – dieser bittere, häufig nur in gemischten Salaten verwendete Kamarad wird von uns zu unrecht viel zu sehr vernachlässigt. Denn nicht nur seine Nährwerte können sich sehen lassen, auch seine enthaltenen Bitterstoffe die sich sehr wohltuend auf Magen und Darm auswirken und zügeln zudem Heißhungerattaken auf Süßes zügeln. Was vielen noch unbekannt ist, ist die Wurzel die der Chicorée unterhalb der Erdoberfläche ausbildet und die man gut als Gemüse zubereiten kann. Nicht nur die Wurzel kann gekocht genossen werden, auch die Blätter des Salatkopfs schmecken in warmen Zustand sehr gut und tragen zur Bekömmlichkeit bei.

img_7354e i n k a u f s l i s t e

für das Püree:

  • 500g Topinambur 
  • 200ml Haselnussmilch 
  • Butter 
  • Muskatnuss 
  • Frischer Pfeffer 
  • Salz

für den Chicorée 

  • 4 Chicorée Köpfe 
  • Olivenöl 
  • Salz 
  • 1TL Curry

für das Pesto 

  • 5 Zweige Basilikum 
  • 150g grüne Oliven 
  • 60g Parmesankäse 
  • 1 gute Handvoll Haselnüsse
  • Olivenöl 

ausserdem

  • weitere Haselnüsse zur Garnierung 

img_7350Die Topinambur schälen und dünsten bis sie gar sind. Anschließend mit der Milch und der Butter zu einem groben Stampf verarbeiten und mit den Gewürzen abschmecken. Die Chicorée Köpfe halbieren, Öl mit dem Curry in einer Pfanne erhitzen und die Hälften mit der Schnittfläche nach unten hineinlegen und anbraten. Anschließende Hälften des Chicorées auf ein Backblech legen und 10 Minuten bei bei 150Grad backen. Die Haselnüsse ebenfalls auf ein Blech geben und nach dem Chicorée im Ofen bei 150Grad unter der Grillfunktion rösten. Nach diesem Vorgang abkühlen lassen und mit einem Handtuch die äußere Schale der Nüsse abreiben. Die Zutaten für das Pesto in einen Mixer geben und pürieren. 

Die Chicoréehälften mit dem Püree auf Tellern portionieren, den Chicorée mit Pesto glasieren und einige Nüsse über das Essen geben. Schon ist fertig angerichtet und es kann gegessen werden! Guten Appetit!

Eure,

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Broccolireis mit Rahm-Shiitakepilzen

Pilze sind bei uns immer beliebt! Zu den Favoriten gehören Pfifferlinge, Steinpilze und Shiitakepilze. Letztere finden sich auch im meinem heutigen Gericht, welches ich mit Euch teilen möchte, wieder. In würziger Suppe oder Soße machen sich diese Pilze besonders gut. Mit Knackigem Gemüse oder wie hier dem frischen Broccolireis und der Rote Bete Rohkost wird er perfekt abgerundet. In Asien wird er häufig neben Hähnchenfleisch, Gemüse und Kokosmilch in einer heißen Suppe wie der Tom-Kha-Gai verarbeitet. Wusstet Ihr schon, dass dem Shiitakepilz heilende Wirkungen zugesprochen werden?! Er wirkt sich zum Beispiel positiv auf das Blut und den Stoffwechsel aus. Er kann dadurch Thrombosen verhindern, Blutdruck und Blutfette senken und wird durch diese regulierende Wirkung auch erfolgreich gegen Migräne und Tinnitus eingesetzt.

e i n k a u f s l i s t e 

  • 2Tassen Reis 
  • 4Tassen Wasser
  • 1 Broccoli (400-500g)
  • 1 BIO Limette
  • Salz 
  • 250g Shiitakepilze 
  • Ca. 260ml Reismilch 
  • 1 1/2TL Mehl  
  • 50ml Sahne (oder Sojasahne)
  • Pfeffer
  • 1 Rote Beete 
  • Parmesan 

Den Reis mit der doppelten Menge Wasser aufsetzen und bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Indes den Broccoli waschen und in einem Mixer grob hacken. Kurz bevor der Reis gar ist den Broccoli mit etwas Salz, Limettenabrieb und Limettensaft vermischen und bei geschlossenem Deckel einige Minuten bei geringer Hitze weiter garen lassen. Die Pilze mit einem Tuch putzen und in eine Pfanne mit etwas Öl geben. Die Pilze anbraten und anschließend das Mehl in die Pfanne geben um die Pilze darin zu schwenken. Diese dann mit der Milch nach und nach ablöschen und aufkochen lassen bis die Milch eindickt zu einer Soße. Nach Belieben etwas Sahne oder Sahneersatz hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wichtig die Pilze nicht schon beim anbraten salzen, da ihnen ansonsten zu viel Flüssigkeit entzogen wird. Die Rote Bete schälen und mit einem Sparschäler oder einer Reibe verarbeiten. Den Reis mit den Pilzen und der Rohkost Rote Bete auf Tellern portionieren. Über die rote Bete einige Spritzer der Limetten sowie etwas Parmesanabrieb geben.

 

Eure

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Reisdrink – aus dem allergenarmen Reis lässt sich ein schmackhafter Drink herstellen. Auch lecker im Kaffee oder Müsli.